Usbekistan - Zauber aus 1001 Nacht

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Usbekistan - Zauber aus 1001 Nacht

22.09. - 01.10.2020 // ab € 1.845

Reise: Usbekistan - Zauber aus 1001 Nacht
Reise-Dauer: 10 Tage

Doppelzimmer ab € 1.845 / p.P. *
Einzelzimmer ab € 2.040 / p.P. *
*Abpreis pro Person im Doppelzimmer, limitiertes Kontingent
Reiseveranstalter: Gebeco Gesellschaft für internationale Begegnung und Cooperation mbH & Co. KG
Holzkoppelweg 19
24118 Kiel
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Unsere Leistungen für Sie

Heute schon vormerken lassen für diese besondere Reise nach Usbekistan!

Ihr Reiseverlauf

Tag 1: Dienstag , Anreise
Ort: Anreise
Sie fliegen nach Taschkent. Nach den Zoll- und Einreiseformalitäten empfängt Sie Ihre Reiseleitung und wir fahren zu unserem Hotel.
Tag 2: Mittwoch
Ort: Von taschkent nach Samarkand
Bei einer Stadtrundfahrt erhalten wir einen guten Überblick über die nach dem Erdbeben von 1966 wieder aufgebaute Stadt und sehen, wie gut Tradition und Moderne in Taschkent miteinander verschmelzen. Wir besuchen einige der vielen interessanten, islamischen Baudenkmäler. Herausragend ist der Hasti-Imam Komplex mit der Barak-Chan-Medrese und dem Kaffali-Schasch-Mausoleum. Wir spazieren über den Platz der Unabhängigkeit, betrachten das Opernhaus von außen und besuchen den orientalischen Basar, dessen Warenfülle sich nicht beschreiben lässt. Schauen Sie selbst: Berge von Melonen, köstliche Granatäpfel, Nüsse, getrocknete Aprikosen und Mandeln. Und auch der Duft der frischen Kräuter ist wunderbar. Am Mittag fahren wir nach Samarkand. 320 km (F, A)
Tag 3: Donnerstag
Ort: Samarkand: Hauptstadt Timurs
Timur machte Samarkand zur Hauptstadt seines Reiches. Sie galt als eine der schönsten und bedeutendsten Metropolen der Erde und hat bis heute kaum etwas an Reiz verloren. Im Jahr 2001 wurde sie von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Zentraler Punkt der Stadt ist der Registan-Platz, mit drei rechtwinklig einander zugeordneten und kunstvoll verzierten Medresen. Der Mongolenherrscher Timur errichtete so inmitten der Stadt ein Handels- und Handwerkszentrum, wie es sich für einen Knotenpunkt zwischen Orient und Okzident am Rand der großen Seidenstraße gehörte. Sein palastartiges Mausoleum Gur-e Amir wird uns beeindrucken. Anschließend besuchen wir die Moschee von Bibi Khanum, die im 14. Jahrhundert eines der größten Bauwerke ihrer Art in der islamischen Welt war. Hunderte runde Marmorsäulen und Stützpfeiler trugen mehr als 400 Kuppeln. Bei einem Bummel durch die Basargassen spüren wir den noch immer wirkenden Zauber der großen Seidenstraße. In einer Karawanserei genießen wir das Abendessen mit usbekischen Spezialitäten und Folklore. (F, A)
Tag 4: Freitag
Ort: Samarkand: Paradies des Ostens
Weitere Besichtigungen in Samarkand stehen heute auf unserem Programm. Unter anderem besuchen wir die Ausgrabungsstätte Afrosiab mit seinem kleinen Museum. Hier wird über die sogdische Geschichte und Kultur aus dem 6. ─ 8. Jahrhundert erzählt. Besonders wertvoll sind die Wandbilder der Ausgrabungen. Anschließend sehen wir die reichen Gräber der Gräberstadt Shah-e Sende, einem der interessantesten Zeugnisse für die Vielfalt und Schönheit timuridischer Baukunst und ein Ort, um den sich zahlreiche Legenden ranken. Ebenso interessant ist das erst 1908 freigelegte Observatorium des Ulug Bek, welches sich zwei Kilometer vom Zentrum der Stadt Samarkand entfernt befindet. Am Abend kehren wir in ein Privathaus ein und erleben Gastfreundschaft bei einem landestypischen Essen. (F, A)
Tag 5: Samstag
Ort: Von Samarkand nach Buchura
Wir fahren in das südlich von Samarkand gelegene Shar-e Sabs. Der Geburtsort Timurs wurde bereits im dritten Jahrhundert vor Christus gegründet. In der Altstadt besuchen wir die Baudenkmäler der Stadt: die Ruinen des eindrucksvollen »Weißen Schlosses« Ak Serai, die Gök-Gumbas-Moschee und die herrlichen Mausoleen. Weiterfahrt in die mitten im Wüstensand gelegene Oase Buchara, wo ein erster Altstadtbummel mit Besuch des Labi-Hauz Komplexes auf unserem Programm steht. 450 km (F, A)
Tag 6: Sonntag
Ort: Buchara: Perle Zentralasiens
Die Oasenstadt Buchara, über Jahrhunderte Handels- und Karawanenstadt, freut sich auf unseren Besuch. Bei einem Spaziergang in der Altstadt durch die engen Gassen, vorbei an den mit bläulichem Mosaik verkleideten Medresen und Moscheen, gewinnen wir bleibende Eindrücke von der Stadt. Wir sehen nicht nur das gut erhaltene historische Stadtzentrum mit seinen Kuppelbasaren und den zahlreichen, wieder eröffneten Medresen und Moscheen, sondern auch die Zitadelle Ark, das Mausoleum der Samaniden und den Poi-Kalan Komplex mit dem Wahrzeichen der Stadt, dem Minarett Kalan und der gleichnamigen Moschee. (F, A)
Tag 7: Montag
Ort: Von Buchara nach Chiwa
Heute erwartet uns eine lange Fahrt nach Chiwa. Im Westen Usbekistans fahren wir durch die Steppen- und Wüstenlandschaft der Wüste Kyzyl Kum und überqueren den Fluss Amu Darya, den Alexander der Große Oxos nannte. Während der Fahrt können wir uns von einem der größten Wüstengebiete Zentralasiens verzaubern lassen und bei einem Spaziergang durch die Wüste vertreten wir uns nicht nur die Beine, sondern erfahren etwas über degradierte Böden und schwindende Wasserreserven. Am Abend erreichen wir die Oasenstadt Chiwa, wo uns orientalisches Flair und exotische Düfte erwarten. 430 km (F, A)
Tag 8: Dienstag
Ort: Chiwa: Stadt an der Seidenstraße
Durch die Lage am Verbindungsweg zwischen Indien und Europa kam Chiwa stets eine strategische Bedeutung zu. Enge Gassen, Häuser aus ungebrannten Ziegeln, reich verzierte Moscheen, Koranschulen, Mausoleen und Paläste bestimmen noch heute das Stadtbild. Wir besichtigen eine faszinierende Altstadt, die ihren orientalischen Charakter bewahrt hat und die mit ihren rund 50 Baudenkmälern von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. (F, A)
Tag 9: Mittwoch
Ort: Von Chiwa nach Taschkent
Wir fahren mit dem Bus nach Urgentsch und fliegen von hier aus zurück nach Taschkent. Wenn unsere Flugzeit es zulässt unternehmen wir weitere Besichtigungen in Taschkent. Wir besuchen das Museum für angewandte Kunst, lernen bei einem Einkaufsbummel das moderne Taschkent kennen und fahren mit der Metro, welche 1977 eröffnet wurde und damit die erste U-Bahn Zentralasiens ist. Die Stationen wurden nach dem Vorbild der Moskauer Metro reich verziert. (F, A)
Tag 10: Donnerstag , Abreise
Ort: Heimreise
Am frühen Morgen geht es nach einer kleinen Stärkung im Hotel mit Kaffee, Gebäck und Keksen zum Flughafen. Hier verabschieden Sie sich von Ihrer Reiseleitung und fliegen zurück nach Frankfurt.
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